Armin Jäger
Vortragscoach seit 2011
Andere Coaches trainieren Gestik, Mimik, Stimme, rhetorische Kniffe.
Ich gehe mit Ihnen anders ran:
Wir arbeiten zuerst am Inhalt und dann mit Ihnen, so wie Sie sind.
Das Ziel:
maximale Stimmigkeit zwischen dem, was Sie sagen,
und dem, was Ihr Publikum erwartet.
Ihr Vortrag –
ein menschliches Ereignis
Ihr Publikum kommt nicht zu Ihnen, weil es Informationen braucht. Dafür gibt es Fachartikel, Studien, Berichte. Es kommt, weil es Sie erleben will. Wie Sie zu einer Sache stehen. Wie Sie für sich selbst und andere die Dinge spürbar machen.
Kurz: Es ist ein empathisches Geschehen.
Deshalb ist Empathie die wichtigste Eigenschaft im Vortrag selbst und in meiner Arbeit mit Ihnen.
Während wir an Ihrem Material arbeiten, versuche ich gleichzeitig, Sie zu begreifen. Was gerade ist. Was daraus werden könnte. Was Sie eigentlich sagen wollen, wenn Sie aufhören, es zu umschiffen.
Das ist die Hauptarbeit, parallel zum Brainstormen, Arrangieren, Finden und Feilen.
Methoden kann man finden und befolgen. Texten lassen kann man mit KI. Entscheidend jedoch ist der Blick auf die Person, die gerade diesen Vortrag halten will.

Über mich
- Vortragscoach seit 2011
Individuelles Coaching für Fach- und Führungskräfte, Unternehmer:innen, Expert:innen & Gruppen-Workshops - Regie- & Theater
Ausbildung und praktische Theaterarbeit in Deutschland und Großbritannien – daher auch Coaching auf Englisch. - Kommunikationsprofi
Autor von Erfolgreich schreiben im Beruf (WBG Darmstadt) - 200+ Organisationen als Trainer, Coach, Berater
Erfahrung aus Unternehmen, Verwaltungen und anderen Organisationen unterschiedlichster Branchen.
Ich arbeite gründlich, direkt und mit viel Freude am gemeinsamen Denken. Wir dürfen hart an einem Satz feilen und fünf Minuten später darüber lachen, dass die ganze Passage rausfliegt.
Sie möchten wissen, wie sich das im Gespräch anfühlt?
Ihr Vortrags-Guide:
aus 15 Jahren Erfahrung ein System gemacht
Meine ersten Kunden waren Fachexperten mit ständig wechselnden Themen. Sie brauchten nicht nur Hilfe für diesen einen Vortrag, sondern einen verlässlichen Weg für den nächsten.
Daraus ist mein Vortrags-Guide entstanden: 60+ Seiten, 7 Stationen, 22 konkrete Tasks.
Wer mit mir arbeitet, bekommt den Vortrags-Guide.
Er macht meine Arbeitsweise transparent und hilft beim Alleine-Weitermachen.

Wie dieses Konzept entstand
Ein Anruf, eine Challenge …
Der Personalchef einer kassenärztlichen Vereinigung rief mich an. Ich war damals ausschließlich als Trainer für Business-Korrespondenz unterwegs. Vorträge waren bislang nicht mein Thema.
Er sagte: „Wir haben schon drei Rhetoriktrainer durch. Wir brauchen einen anderen Ansatz.“ Dieser Satz beschäftigt mich noch heute.
Dann beschrieb er mir seine Leute: introvertierte Fachexperten. Themen, die niemand freiwillig hört. Und ein Publikum, das trotzdem überzeugt werden muss.
Ein neues Konzept? Für einen einzigen Kunden? Ich hätte ablehnen können. Stattdessen wurde das Theaterbiest in mir wach und hörte nicht auf zu fragen:
… 3 Fragen, und viele Erinnerungen.
Was macht einen Vortrag eigentlich spannend?
Was erzeugt Glaub-Würdigkeit?
Und was ist, im Business-Kontext, überhaupt ein „erfolgreicher“ Vortrag?
Ich dachte zurück an meine Zeit als Kabarettist und Regisseur:
Auftritte scheitern, wenn sich jemand ein gewolltes Image überstülpt. Aber wenn Material, Person und Publikum eine stimmige Einheit bilden, dann passiert etwas Wunderbares.
Mit diesem Grundgedanken entwickelte ich ein Konzept, das auch für diejenigen funktionieren musste, die sich auf einer Bühne nicht sofort zuhause fühlen.
Der erste Workshop, 12 Leute und nur 1 Tag Zeit. Wir arbeiteten tatsächlich nur am Material.
Das Ergebnis überraschte mich …
… und die Teilnehmenden noch mehr: Sie fühlten sich frei und zugleich verbunden mit sich und dem Publikum.
Ohne an ihrer Außenwirkung gearbeitet zu haben, kam jede/r Einzelne ganz anders rüber als vorher. Weil der Inhalt für sie stimmte und sie einfach zeigen konnten, „was Sache ist“.
Seitdem habe ich den Ansatz mit ganz unterschiedlichen Menschen und Themen weiterentwickelt: Keynotes, Fachvorträge, Pitches und Reden für besondere Anlässe – auf Deutsch und Englisch. Der Anlass wechselt. Das Prinzip hat sich gehalten: Je stimmiger Inhalt, Person und Publikum zusammenfinden, desto weniger muss außen „gemacht“ werden.









